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Abstand

(auch "Entfernung")
Maß bei Türschlössern und Drücker- und Wechselgarnituren,
das den Abstand von der Mitte Vierkantloch bzw. Nuss des
Türdrückers bis zur Mitte des Schlüsseldorns angibt.

Heute in der Regel (DIN):
bei Zimmer- und Korridortüren 72 mm
bei Haustüren 92 mm

In Österreich (ÖNORM): BB 90 mm, PZ 88 mm

 

Adhäsion

Adhäsion nennt man die Haftwirkung zwischen einem Untergrund und einer darauf aufgebrachten Schicht, z. B. einer Lackschicht. Dieses Haftvermögen ist entscheidend für Lackeigenschaften wie Korrosionsschutz und mechanische Beständigkeit.

Quelle / weiterlesen ...
Deutsches Lackinstitut,  www.lacke-und-farben.de

Ahorn

Ahornholz wird vor allem im Möbelbau und im Innenausbau verwendet.

Als Ahornholz wird das Holz der Ahorne (Gattung Acer) bezeichnet, einer Gattung von Bäumen und Sträuchern, die in bis zu 200 Arten über weite Teile Eurasiens und Nordamerikas verbreitet sind.

Kommerziell relevant ist vor allem das Holz einiger hochwachsender Arten wie des Berg-Ahorn
und des Spitz-Ahorn in Eurasien.
In Nordamerika sind vor allem der Zucker-Ahorn, der Schwarze Ahorn, der Rot-Ahorn und der Silber-Ahorn von Bedeutung. Der Japanische Ahorn spielt im ostasiatischen Raum eine zentrale Rolle. Weitere Arten wie der Feld-Ahorn haben nur eine untergeordnete oder regionale Bedeutung.

Eigenschaften
Das Holz der Berg-Ahorne zählt zu den wertvollsten Edellaubhölzern. Sowohl das Splint- als auch das Kernholz sind gelblich weiß bis weiß gefärbt, beim Spitz-Ahorn eher rötlich-weiß. Splint und Kern setzen sich daher farblich nicht oder kaum voneinander ab. Die Jahresringe sind deutlich erkennbar, zwischen den Jahresringen sind die unregelmäßig angeordneten Poren und häufig auch die Markstrahlen als Flecken oder Streifen deutlich erkennbar.
Das Holz besitzt eine mittlere Dichte von 623 bzw. 653 kg/m3 (Berg- bzw. Spitz-Ahorn) und stellt damit eine mittelschwere Holzart dar. Es ist elastisch und zäh, zugleich jedoch hart und besitzt
nur ein geringes Schwindmaß. Die Biegefestigkeit ist gut.
Im Trockenen ist Ahornholz sehr gut haltbar, dies trifft vor allem bei der Verwendung im Innen- ausbau zu. Die Oberflächen lassen sich gut bearbeiten, leicht polieren, beizen und einfärben,
auch die Behandlung mit Lacken ist problemlos.

Quelle / weiterlesen ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Ahornholz

Aluminium

Chemisches Element mit dem Symbol Al und der Ordnungszahl 13.
Aluminium ist ein relativ weiches und zähes Leichtmetall.
Es ist dehnbar und kann durch Auswalzen zu dünner Folie verarbeitet werden.
Sogenannte Aluminium-Knetlegierungen lassen sich auch bei niedrigen Temperaturen gut um- formen, biegen, pressen und schmieden. Legierungen mit Magnesium oder Silizium lassen sich gut gießen (Aluminium-Druckguss) und spanabhebend bearbeiten.
Aluminium lässt sich durch Strangpressen in komplizierte Profile formen, hierin liegt ein großer Vorteil bei der Fertigung von Hohlprofilen.

Das reine Leichtmetall Aluminium hat aufgrund einer sich sehr schnell an der Luft bildenden dünnen Oxidschicht ein stumpfes, silbergraues Aussehen. Diese undurchdringliche Oxidschicht macht reines Aluminium sehr korrosionsbeständig. Sie schützt auch vor weiterer Oxidation, ist aber bei der elektrischen Kontaktierung und beim Schweißen hinderlich. Sie kann durch elektrische Oxidation (Eloxieren) oder auf chemischem Weg verstärkt werden.

Quelle / weiterlesen ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium

Aluminium-Druckguss

Beim Aluminium-Druckguss-Verfahren wird Aluminium im flüssigen Zustand in eine Stahlform gepresst. Das Aluminium füllt den vorhandenen Hohlraum (die Form) aus und verdrängt die dort vorhandene Luft. Durch den hohen Druck der Schmelze wird die Form genau ausgefüllt.
Während des Erstarrungsvorgangs wird das flüssige Metall weiter unter Druck gehalten, um das erkaltende Metall weiter an die Formwandungen zu pressen. Durch diesen "Nachdruck" erzielt
man eine sehr genaue Abbildung der Formhöhlung.
Nach Erstarren des Aluminiums wird der "Abguss" (das Druckguss-Teil) der Form entnommen.
Produkte aus "Alu-Guß", z.B.: Alu-Konsolstützen, Torauflaufstütze III .

Ankettel

Einer der ältesten Verschlüsse für einfache Fenster, vom 15. bis in das 19. Jahrhundert
kaum verändert, bestehend aus zwei Teilen:
einem Kettelhaken aus Eisen der frei beweglich am Fensterflügel befestigt wird
und einem kleinen Metallring am Fensterrahmen oder Mittelpfosten,
in dem der Kettelhaken zum Verschließen des Fensters eingehängt wird.

Ansatz

Maßangabe bei Tür- und Torbeschlägen;
auch Führung oder (sh. dort) Drückeransatz



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